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News

Dezember 2008

Neuer Standort in Horb am Neckar - Die Spedition Fahrner GmbH wächst weiter

Horb - Die Spedition Fahrner GmbH hat einen neuen Standort in Horb am Neckar in Betrieb genommen. Die im Gewerbegebiet Heiligenfeld befindliche Halle verfügt über insgesamt rund 6.000 m2 Lager- und Bürofläche. Dort werden seit dem 01. Oktober 2008 logistische Dienstleistungen für bestehende Kunden ausgeführt.

Das Wachstum unserer Kunden sowie die Anforderung an eine bessere Autobahnanbindung machten diese Kapazitätserweiterung erforderlich. Darüber hinaus ist es möglich, den vorhandenen Gleisanschluss so zu erweitern, dass auch die Anforderungen an eine trimodale Verkehrsanbindung erfüllt sind.

Am Standort in Horb wird das Logistik-Handling für einen Kunden durchgeführt, der als einer der größten Faltschachtelkarton-Hersteller in Europa gilt und auch im Bereich der Recyclingkarton-Produktion führend ist.

Dornstetten, im Dezember 2008

 

November 2008

Mauterhöhung ab dem 01. Januar 2009

Nun ist es doch passiert: Die zum 1. Januar 2009 geplante Mauterhöhung ist im Bundesrat beschlossen worden. Die Maut soll demnach ab Januar kommenden Jahres für die - auch bei Fahrner Logistics im Einsatz befindlichen - emissionsarmen Fahrzeuge der Klasse V von bisher EUR 0,11 auf nun EUR 15,5 je km angehoben werden. Dies entspricht einem Anstieg von 40,9%.

Man kann sich vorstellen, wie stark sich dies auf die Kosten eines Transportunternehmens auswirkt. Viele der meist mittelständischen Fuhrunternehmer werden mit der Mauterhöhung aufgeben müssen. Durch die Rezession sind einige bereits jetzt in einer existenzbedrohenden Krise, weil sie weniger Aufträge erhalten. Der Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung spricht sogar von 5.000 Unternehmen mit 40.000 Arbeitsplätzen, die man 2009 in den Konkurs treiben würde.

Quelle: Handelsblatt vom 12. November 2008

 

September 2008

Baumaßnahmen in Neuss - Die Fahrner Neuss GmbH vergrößert sich

Neuss - Die Fahrner Neuss GmbH wird in Kürze  zusätzliche, neue  Lagerflächen auf dem Betriebsgelände Bockholtstr. 96-98 in Betrieb nehmen. Dies beinhaltet den Bau von zwei neuen Hallen sowie die Erweiterung des vorhandenen Gleisanschlusses.

Steigende Kundenanforderungen nach wirtschaftlichen und trimodalen Verkehrsverbindungen machen die Kapazitätserweiterung sinnvoll und erforderlich.
Über den Gleisanschluss kommt Ware aus dem europäischen Ausland und wird für den weiteren Versand per Container nach GB und Übersee vorbereitet. Die Zwischenlagerung erfolgt bereits in den neuen Hallenabschnitten.

Mit Bezug der neuen Hallen Ende Oktober 2008 verfügt die Fahrner Neuss GmbH über eine Hallenkapazität von insgesamt knapp 40.000 m². Mit der Erweiterung der Hallenflächen geht auch eine Zunahme des Personals einher: Am Standort in Neuss werden nach Ende der Umbaumaßnahmen mehr als 60 Mitarbeiter beschäftigt sein.

Neuss, im September 2008

 

September 2008

Umfirmierung - Aus der Spedition Fahrner GmbH & Co. KG wird die Spedition Fahrner GmbH

Dornstetten - Die Spedition Fahrner GmbH & Co. KG - ein führender Anbieter von Transport- und Logistikdienstleistungen - hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen mit sofortiger Wirkung unter dem Namen Spedition Fahrner GmbH firmieren wird.

Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stetig den Marktveränderungen gestellt und sich mit seinen Kunden verändert. Dieser Wandel wird jetzt auch nach außen hin sichtbar und hat zur Konsequenz, dass nun die bisherige Rechtsform angepasst wurde. Diese Namensänderung ist zudem Ausdruck der neuen Unternehmensstrategie. Während früher die Distribution im Vordergrund stand, erfolgt nun eine strategische Neupositionierung des Unternehmens als flexibler Lösungsanbieter für logistische Dienstleistungen.

Die Umfirmierung ist lediglich ein Namenswechsel und hat keine Veränderungen für die Geschäftspartner zur Folge - Ansprechpartner, Anschrift und auch die Gesellschafter bleiben unverändert.

Das Unternehmen
Die Fahrner Logistics Group ist ein europaweit tätiger Logistikdienstleister, der komplexe Prozesse entlang der gesamten Lieferkette von Industrie- und Handelsunternehmen anbietet. Das Leistungsspektrum reicht von der Beschaffungs-, Werks-, Produktions- und Distributionslogistik bis hin zu Serviceleistungen wie Beratung und EDV-Support.

Dornstetten, 15.September 2008

 

Juni 2008

Mauterhöhung zum 1. Januar zerstört die Existenz vieler Unternehmen

Mit scharfem Protest reagieren der LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure e.V., der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. und der Deutsche Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV) auf die Entscheidung des Bundeskabinetts, die Mautsätze für schwere Lkw ab 1. Januar kommenden Jahres zwischen 40 und 90 Prozent anzuheben.

Das Speditionsgewerbe muss derzeit nicht nur mit der gewaltigen Dieselpreisexplosion kämpfen, sondern auch den enormen Anstieg der Sozialkosten um 9,4 Prozent durch die neuen EU-Sozialvorschriften schultern. Ein dritter Kostenschock wird für viele mittelständische Unternehmen das Aus bedeuten.

Quelle: LBS - Newsletter

 

Juni 2008

"Bundesverkehrsminister plant Mauterhöhung um 50 bis 100%"

Kurzfristig hat das Innenministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) den Entwurf einer neuen Mauthöheverordnung vorgelegt, der noch in diesem Monat durch das Bundeskabinett "gepeitscht" werden soll.

Kern der vorgeschlagenen Änderungsverordnung ist eine Erhöhung der Mautsätze zum 01.01.2009 um 50% für die derzeit auch bei Fahrner Logistics im Einsatz befindlichen emissionsärmsten Fahrzeuge Euro V.

Quelle: Verband des Württembergischen Verkehrsgewerbes e.V.

 

Mai 2008

"Lieber stehen als Pleite gehen"

Viele kleine mittelständische Transportlogistikunternehmen stehen aufgrund drastisch steigender Energiekosten mit dem Rücken zur Wand. Der Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. sieht in dieser Lage keinen anderen Ausweg als unverzüglich mit den Auftraggebern einen Ausgleich zu suchen. Diese könnten jeden Tag an den Tankstellen neue Rekordpreise für Dieselkraftstoff ablesen - und diese Kostenexplosion kann kein Transportlogistikunternehmen mehr "intern wegdrücken".

Deshalb empfiehlt der BGL seinen Mitgliedern: "Lieber stehen als Pleite gehen". Bevor nicht-kostendeckende Aufträge übernommen würden, sollten Kapazitäten zurückgefahren werden. An die Auftraggeber gerichtet, betont BGL-Präsident Hermann Grewer: "Wer seinem Logistikpartner heute keine Chance zum Überleben gibt, steht morgen ohne ihn da". Transportunternehmen, denen es nicht gelingt, die exorbitanten Kostensteigerungen im Markt weiterzugeben, werden nach Ansicht des BGL aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten kurzfristig aus dem Markt ausscheiden.

Quelle: Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) vom 14.05.2008

 

Januar 2008

Am 24.01.2008 erschien ein Artikel in der DVZ, in der am Beispiel der Spedition Fahrner GmbH & Co. KG die IFS - International Food Standard vorgestellt wird.

Die Spedition Fahrner GmbH & Co. KG ist eine der ersten Speditionen, die letztes Jahr nach diesem neuen Lebensmittel-Standard für Logistiker erfolgreich vom TÜV zertifiziert wurde.

DVZ-24-01-08_IFS_Fahrner

 

Januar 2008

Oslo verschärft Einfuhrvorschriften

Seit dem 01.Januar 2008 gelten für Exporte nach Norwegen strengere Einfuhrvorschriften für Transportmittel aus Holz. Danach müssen Holzkisten und Holzpaletten zum Schutz vor der Einschleppung von Schadinsekten begast oder hitzebehandelt werden. Das schreibt der internationale Standard für Phytosanitäre Maßnahmen (ISPM15) vor, an dem sich Norwegen seit dem Jahreswechsel orientiert.

Dass die Holzverpackungen vorbehandelt wurden, muss bei der Grenzüberschreitung mit entsprechenden Nachweisen dokumentiert werden. Andernfalls droht eine kostspielige Nachbehandlung oder die Zurückweisung der Sendung.

 

November 2007

Da wir als modernes Logistikdienstleistungsunternehmen schon seit Jahren ein wichtiges Bindeglied zwischen Verpackungshersteller und der Lebensmittelindustrie sind, wollten wir auch nachweislich die geforderten Qualitätsstandards unserer Kunden erfüllen. Dies haben wir mit der zusätzlichen Zertifizierung nach den Vorgaben des International Food Standard (IFS) jetzt erreicht, weiß Geschäftsführer Sven Wolter zu berichten. In der Vergangenheit wurde immer öfter von den Kunden diese Norm auch bereits in den Erstgesprächen zu anstehenden Kontraktlogistikausschreibungen zwingend gefordert.

Nachdem alle Betriebsstätten der Fahrner Logistics Group bereits nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert sind, wurde im September 2007 die weitergehende Zertifizierung des IFS Logistics erfolgreich abgeschlossen.

Der IFS wurde 2003 von Vertretern des europäischen Lebensmitteleinzelhandels definiert und dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit und der Qualität bei der Produktion von Lebensmitteln.

Das IFS baut auf die bekannte Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2000 auf, beinhaltet allerdings zusätzlich die Grundsätze der Guten Herstellungspraxis (Reinigung, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Wartung, Instandhaltung und Schulung), so dass zukünftig die Abläufe und Prozesse der Fahrner Logistics Group dem Hygienekonzept nach HACCP gerecht werden.

 

September 2007

Fahrner Logistics Group ruft Personaldienstleistungsgesellschaft ins Leben

Die Fahrner Logistics Group entwickelt sich durch die Gründung der neuen Gesellschaft FAHRNER NETWORK GmbH strategisch weiter. Die Ansprüche der Kunden nach flexiblen Kapazitäten im Personalbereich insbesondere in den Lager- und Produktionslogistikbereichen, stiegen über die letzten Jahre drastisch an.
Temporäre Schwankungen im Auftragsvolumen oder unerwartete krankheitsbedingte Ausfälle der Mitarbeiter beim Kunden führten in der Vergangenheit dazu, dass bei einer annähernd gleich bleibenden Produktivität und Qualität die Personalkapazitäten z. B. im Lagerbereich kurzfristig angepasst werden mussten.

Um aber die Produktivität und somit die Wirtschaftlichkeit der Kundenprojekte zu gewährleisten, bedarf es einem qualifizierten Logistikmitarbeiterpool. Heute gehen die Anforderungen an die Mitarbeiter im Logistikbereich weit über das Kommissionieren oder Staplerfahren hinaus. Um einerseits die Fahrner spezifischen und andererseits die kundenindividuellen Prozessabläufe abwickeln zu können, sind zusätzliche Anforderungen an das Personal zu stellen. Dazu zählt ein hohes Maß an Prozess- und Qualitätsverständnis und es ist notwendig EDV und IT erfahrenes und geschultes Personal einzusetzen.

Die Erfahrungen innerhalb der Fahrner Gruppe haben gezeigt, dass dieser hohe Anspruch alleine durch den freien Arbeitsmarkt oder von den nicht auf den Logistikmarkt spezialisierte Zeitarbeitsfirmen qualitativ nur ganz schwer abgedeckt werden kann, weiß Dieter Fahrner zu berichten. Unser Ziel ist es, durch diese neue Gesellschaft die bereits vorhandenen Personalkapazitäten stufenweise weiter auszubauen, um somit die eigenen Bedarfe anforderungsgerecht abzudecken und qualifiziertes Logistikpersonal unseren Kunden anzubieten.

 

März 2007

Der neue Standort der Fahrner Logistics Group in Strasbourg (F) wickelt für einen namhaften Kunden aus der Papierbranche seit Januar 2007 die logistischen Aktivitäten u.a. für den französischen und spanischen Markt ab. Hierbei werden die eingehenden Bahntransporte direkt im ca. 4.000 m² großen Warehouse zwischengelagert, bevor diese dann den Endkunden zugestellt werden.

Weiterhin setzt die Fahrner Logistics Group die Expansionsstrategie fort. Nach der Eröffnung des neuen Standortes in Tschechien (Nyrany) im vergangenen Jahr, wurde im Januar 2007 in Slowenien (Prevalje) ein weiterer Logistikstandort in Betrieb genommen.

 

Januar 2007

In den Jahren 2006 und 2007 sind einige gravierende Änderungen in den „EG-Sozialvorschriften“ im Straßengüterverkehr eingetreten bzw. werden eintreten. Die Änderungen der Rahmenbedingungen der EG-Sozialvorschriften haben nicht nur gravierende Auswirkungen auf das Transport- und Speditionsgewerbe, sondern die Nichteinhaltung insbesondere der Lenk- und Ruhezeiten hat auch gravierende haftungsrechtliche Auswirkungen auf die Verladerschaft. Die Fahrner Logistics Group hat hierzu eine Informationsbroschüre mit den wichtigsten Veränderungen erarbeitet und für Sie als download bereitgestellt.

EG-Sozialvorschriften

 

November 2006

Die FAHRNER Logistics Group hat Anfang 2006 das gesamte Fertigwarenhandling für den Standort Alpirsbach der roman bauernfeind Druck+Verpackung GmbH übernommen. Um die Effizienz der bestehenden logistischen Prozesse zu erhöhen, bündelten FAHRNER und roman bauernfeind die Aktivitäten in der ROBA Logistik GmbH, die ihre Dienstleistungen auch Fremdunternehmen anbietet. Das Gesamtprojekt wurde von den Outsourcing-Spezialisten der Logistikberatung LOGO-TEAM aus Karlsruhe schnell und problemlos abgewickelt. Das Ergebnis für roman bauernfeind: Kosteneinsparungen von bis zu 15 Prozent.

Pressemitteilung

 

 

 

 
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